Apfelweinkultur nach der Schule

Nachdem wir Mittwochs schonmal nach der Schule dort waren, beschlossen wir, der Gaststätte Dauth-Schneider am Freitag erneut einen Besuch abzustatten.

Schon als ich den Eingangsbereich betrat, erinnerte mich der typische Duft jeder Apfelweingaststätte an meinen alten Ausbildungsbetrieb, die Eulenburg. Es roch natürlich nach Apfelwein, aber auch nach Sauerkraut und deftiger Hausmannskost. Das ist typisch für Apfelweingastättten und gehört mit zu ihrem Charme, den manche allerdings erst lieben lernen müssen.
Als wir reinkamen begrüßte uns die freundliche Wirtin, die ihre blonden Haare kurz trägt, mit einem freundlichen “Hallo” und einem Lächeln. Wir wählten den gleichen Tisch wie schon Mittwochs, mitten in der Stube und setzten uns. Prompt kam die Wirtin lächelnd zu uns und fragte nach unserer Bestellung. Kurze Zeit später waren wir mit einem 10er Bembel, einer Flasche Wasser sowie einer Flasche Limo versorgt und ließen es uns gut gehen.
Diesmal gabs auch zu essen. Der Doppelte Handkäs’ durfte natürlich nicht fehlen. Der Rest von uns aß Cordon Bleu, Rahmschnitzel und Geschnetzeltes mit Spätzle. Bodenständige Kost ohne Firlefanz bekamen wir serviert. Sättigungsbeilage und Fleisch mit Brotmantel, statt Gel, Gelee oder Schaum. Das muss auch mal sein und hat geschmeckt.
Ich bin sicher, dass es nicht unser letzter Besuch war, immerhin haben wir noch ein paar Mal Schule.

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